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Ernährung und Pflege von Außenkatzen: Ein Leitfaden für gesunde Streuner

Wer den samtigen Schritt einer Katze im Garten hört oder das zufriedene Schnurren unter der Abendsonne, der weiß: Außenkatzen führen ein faszinierendes, aber auch anspruchsvolles Leben. Im Gegensatz zu ihren ausschließlich im Haus gehaltenen Artgenossen, brauchen sie eine angepasste Ernährung und Pflege. Doch was genau unterscheidet die Bedürfnisse einer Außenkatze von einer Wohnzimmerpantherin? Lasst uns ein tiefes Tauchmanöver in die Welt der Ernährung und Pflege von Außenkatzen starten.

Die richtige Ernährung: Mehr als nur Mäuse

Ja, das Jagdglück besteht nicht nur aus dem Erlegen von Mäusen. Außenkatzen benötigen eine abwechslungsreiche Diät, die ihnen Energie für ihre Abenteuer bietet und ihre Gesundheit schützt. Klingt doch vernünftig, oder?

  • Eiweiß ist das A und O: Im Gegensatz zu Menschen und manchen anderen Tieren, brauchen Katzen viel Eiweiß. Hochwertiges Fleisch sollte stets auf dem Speiseplan stehen.
  • Fett für Energie: Außenkatzen sind viel unterwegs und verbrennen dabei kalorien wie ein kleines Kraftwerk. Fette liefern ihnen die notwendige Energie.
  • Vitamine und Mineralien: Auch Vitamine und Mineralien dürfen nicht fehlen. Ein Mangel kann zu gesundheitlichen Problemen führen und das will ja keiner.

Und vergessen wir nicht: Frisches Wasser muss immer zur Verfügung stehen, um die Flüssigkeitsaufnahme sicherzustellen und Dehydratation vorzubeugen. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen nach Helikopter-Elternteil, aber hey, Health is Wealth!

Ein Dach über dem Kopf: Unterschlupf für die Nacht

Wer draußen spielt, braucht auch einen Ort zum Ausruhen und Schutz vor den Elementen. Ein geschütztes Plätzchen, vielleicht ein Schuppen oder eine isolierte Katzenhütte, kann Wunder wirken. Hier ein paar Gedanken:

  • Schutz vor Regen und Kälte: Der Unterschlupf sollte trocken und frei von Zugluft sein. Eine Schicht aus Stroh oder eine isolierte Decke bieten zusätzliche Wärme.
  • Rückzugsort: Jede Katze braucht ihren Frieden. Ein ruhiger Ort, wo sie ungestört sein kann, sagt ihr instinktiv zu.
  • Sicherheit: Der Zugang sollte so gestaltet sein, dass keine größeren Raubtiere eindringen können. Safety first!

Was tun gegen Plagegeister? Parasitenschutz für Außenkatzen

Nun, das letzte, was unsere pelzigen Abenteurer brauchen, sind ungebetene Gäste. Flöhe, Zecken und sonstige Parasiten können nicht nur lästig, sondern auch gefährlich sein. Also, was tun?

  • Regelmäßige Kontrollen: Nach dem Spielen draußen sollte man das Fell nach Zecken und Flöhen absuchen.
  • Vorsorge ist besser als Nachsorge: Es gibt eine Vielzahl an Produkten – von Halsbändern bis hin zu Spot-on-Präparaten –, die vor Parasiten schützen. Ein Besuch beim Tierarzt kann helfen, das passende Mittel zu finden.
  • Hygiene: Ein sauberer Schlafplatz verringert das Risiko von Flohbefall und sorgt für süße Träume.

Und zum Schluss, nicht zu vergessen, ein regelmäßiger Check-up beim Tierarzt gehört genauso zur Pflege dazu wie die kuscheligen Einheiten auf dem Sofa. So bleibt die Ernährung und Pflege von Außenkatzen kein Buch mit sieben Siegeln, sondern wird zur Erfolgsstory für ein langes, gesundes Katzenleben unter freiem Himmel.

Zu guter Letzt: Außenkatzen führen zwar ein aufregendes Leben voller Abenteuer, doch dieses Leben birgt auch seine Risiken. Mit der richtigen Ernährung und Pflege können wir unsere pelzigen Freunde jedoch auf ihre täglichen Streifzüge vorbereiten und sicherstellen, dass sie stets gesund und munter nach Hause kommen. Die Freiheit zu streunen, verbunden mit der Sicherheit unseres Schutzes – das ist es, was das Leben einer Außenkatze ausmacht.

Ob es darum geht, den Speiseplan mit schmackhaftem und nahrhaftem Futter aufzupeppen, einen warmen und trockenen Unterschlupf bereitzustellen oder mit wirksamem Parasitenschutz für ihre Sicherheit zu sorgen, eines steht fest: Unsere Liebe und Sorge für diese faszinierenden Geschöpfe zeigt sich in jeder Geste. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Außenkatzen nicht nur überleben, sondern in ihrem Reich unter freiem Himmel wahrlich königlich leben.

FAQs

Welches Futter für Freigängerkatzen?

Speziell für Freigänger gibt es beispielsweise das Katzenfutter Green Petfood FairCat*. Es versorgt Ihre Katze mit reichlich Vitamin C und E und sorgt für einen gesunden Stoffwechsel. Nur weil „Outdoor“ auf der Verpackung steht, heißt das aber noch nicht, dass das Futter wirklich gut geeignet für Ihre Katze ist.

Was ist die Ernährung von Katzen?

In der Natur fressen Katzen täglich verschiedene kleine Mahlzeiten: Erjagte Mäuse, Vögel, Fische und Insekten – und zwar ganz, also samt Innereien, Mageninhalt, Knochen und Fell. Das versorgt die Katze mit allem, was sie zum Leben braucht: Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Flüssigkeit.

Wie ernährt man eine Katze richtig?

Erwachsenen und gesunden Katzen reichen zwei sättigende Mahlzeiten am Tag völlig aus. Füttere möglichst immer zur selben Uhrzeit. Pass die Fütterung an deine Katze an: Junge Katzen brauchen drei bis vier Mahlzeiten am Tag. Bei erwachsenen Tieren sollte man zweimal am Tag füttern: morgens und abends.

Was ist das gesündeste Essen für Katzen?

Was essen Katzen am liebsten? Huhn, Pute, Rind oder Fisch fressen Katzen besonders gerne. Hochwertiges Katzenfutter sollte natürlich nicht nur gesund sein, sondern auch gut schmecken! Manche Katze isst lieber Fisch, die andere lieber Huhn: Am besten lässt sich ihre Vorliebe einfach durch Ausprobieren herausfinden.

Autor

  • David

    David ist ein leidenschaftlicher Aquaristiker mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Aufbau und in der Pflege von Süß- und Meerwasseraquarien. Sein Spezialgebiet umfasst die biologische Vielfalt aquatischer Ökosysteme, Aquascaping und die artgerechte Haltung von Aquarienfischen. Seine Beiträge auf haustierewissen.de sind eine Fundgrube für Aquarienliebhaber, die auf der Suche nach fundierten Ratschlägen und kreativen Ideen für ihre Unterwasserwelten sind.

    David fh@hanf-im-glueck.shop

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